Qualitätsdetektive auf der Suche nach der besten Qualität

Über 2.400 Rohwaren hat apetito im Einsatz. Doch wer entscheidet, ob die angelieferten Rohwaren auch gut sind? Und wo kommen die ganzen Rohwaren überhaupt an? Am 26. April gingen unsere Qualitätsdetektive Jim (3), Till (3), Kelvin (5), Malte (6) und Julia (7) diesen Fragen auf den Grund. Während ihres Einsatzes lernten sie die Vorzone und die Wareneingangskontrolle kennen und leisteten großartige Detektivarbeit.

Auf geht’s in die Vorzone

Nach einer kurzen Begrüßung im aCC stand der erste Programmpunkt, die Vorzone, an. Bevor es jedoch losgehen konnte, mussten die Qualitätsdetektive erst einmal eingekleidet werden. Der typische Detektivausweis und die hellgrüne Sprösslinge-Schürze durften natürlich auch nicht fehlen. Dann machten sich die Detektive auf den Weg um herauszufinden, wo unsere Rohwaren ankommen.

„Die Qualität und der Geschmack sind das A und O“, erklärte Stephan Brügge, Schichtleiter der Küche 3. In der Vorzone werden alle Zutaten für die apetito Gerichte gelagert, die heute und in den nächsten Tagen gekocht werden. „Unsere Kühlschränke und unsere Vorratsräume sind allerdings ein bisschen größer als bei euch zu Hause“, erklärte Sabina Westerheyde, Qualitätsfachkraft in der Qualitätssicherung. Die Qualitätsdetektive nahmen daraufhin die verschiedenen Gemüse- und Nudelsorten einmal genauer unter die Lupe. Stolz maßen die Kinder die Gemüsesorten mithilfe eines Messgerätes.  Es wurde fleißig begutachtet und auch probiert. „Bei uns zu Hause sind die Erbsen nicht so kalt“, stellte Kelvin fest.

„Habt ihr etwas Hunger mitgebracht?“, fragte Janka Veltel, Junior-Referentin Unternehmenskommunikation und PR. Natürlich fiel die Antwort einstimmig aus. „Das passt ja gut, denn jetzt wollen wir gemeinsam Nudeln kochen“ so Manuela Benz, Praktikantin im Marketing.

Detektive pruefen Qualitaet der Ware

Mission Qualität

Spaghetti, Gülleschläuche und Co.

Gemeinsam mit Sabina Westerheyde ging es über das Betriebsgelände zu den Räumlichkeiten der Qualitätssicherung. In der dortigen Küche erwarteten die Kinder unterschiedliche Nudelarten. Jeder suchte sich seinen Favoriten aus und durfte die Nudeln, natürlich mit ein wenig Unterstützung, auch selber kochen. „Das sind Gülleschläuche!“ So bezeichnet der dreijährige Till seine Pennenudeln. Zur Auswahl standen außer Penne auch Spaghetti, Fussball-, Hörnchen- und Bandnudeln. Begeistert verglichen die Qualitätsdetektive die Nudeln vor und nach dem Kochen und stellten dabei fest, dass die Nudeln nach dem Kochen großer und weicher werden. „Jede Nudel nimmt unterschiedlich viel Wasser auf und verändert ihr Aussehen und ihre Konsistenz“, erklärte Sabina Westerheyde den kleinen Detektiven.

Abgerundet wurde das gemeinsame Kochen mit einer Verkostung der Nudelsorten. So gab es leckere Spaghetti Bolognese sowie Penne mit Brokkoli und grüne Nudeln aus dem Sortiment zu probieren. „Am liebsten esse ich auch Nudeln“ so der sechsjährige Malte. Zum Abschied erhielt jeder Detektive für seine Detektivarbeit ein Päckchen mit Buchstabennudeln geschenkt.