apetito Qualitätsdetektive das erste Mal on Tour

Die apetito Qualitätsdetektive (v. l.): Leonie (7), Jannes (7), Julius (4) und Alida (8).

„Das ist ja kinderleicht!“ Im April kamen die Qualitätsdetektive Julius (4), Leonie (7), Jannes (7) und Alida (8) zu apetito, um die Mehrportionsschale – ein System für Kindertagesstätten und Schulen – genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Kinder wollten auf ihrer ersten Entdeckungsreise wissen, wer oder was ist eigentlich die Mehrportionsschale, warum ist sie so, wie sie ist und warum ist die Schale besser für die Umwelt als ihr Vorgängermodel? Begleitet wurden die Kleinen von ihren Eltern, die übrigens bei apetito arbeiten. Die beiden Verpackungsexperten Ludger Kampel und Manfred Akamp hatten einiges mitgebracht: So blickten Julius, Leonie, Jannes und Alida mit großen Augen auf eine Stellwand mit vielen Bildern von der Mehrportionsschale. Noch viel spannender war allerdings die Hand-Verpackungsmaschine. „Habt ihr eine Idee, warum wir uns für Papier entschieden haben?“, fragt Ludger Kampel die Kids. Da rauchten die Köpfe der Vier- bis Achtjährigen. „Papier bietet viele Vorteile: Es wird recycelt, das heißt es werden neue Verpackungen, zum Beispiel Kartonagen, daraus gemacht. Außerdem könnt ihr ganz unbedenklich daraus essen und die Mehrportionsschale im heißen Zustand ohne Handschuhe anfassen, ohne euch zu verbrennen.“ Theorie ist gut, Praxis ist besser – da sind sich alle einig Ausgestattet mit blauen Handschuhen und einer grünen Sprösslinge-Schürze konnten Julius, Leonie, Jannes und Alida selbst Hand anlegen. Sie öffneten Verpackungen, füllten Chicken Nuggets von einer in die andere Schale – so wie es die Mitarbeiter in der Küche bei apetito auch machen. Anschließend versiegelten sie die Verpackung. „Das ist ja ganz schön warm“, bemerkte Leonie. Ludger Kampel erklärte ihr, dass Schale und Deckel durch Hitze miteinander verbunden werden. „So gewährleisten wir eine hygienisch sichere Verpackung – es kann nichts rein und es kann nichts raus“, so der Verpackungsexperte. Auch die Frage, warum denn kein Kleber genutzt wird, war schnell und einleuchtend beantwortet: Kleber und Lebensmittel gehören einfach nicht zusammen. Besonders interessant fanden die Kleinen den sogenannten „Knusper-Ratsch“. Dies ist eine perforierte Lasche auf der Verpackung, die geöffnet werden kann, so dass zum Beispiel die Pommes Frites oder Chicken Nuggets schön knusprig werden. „Das Aufziehen macht wirklich Spaß und die Packung war „kinderleicht“ zu öffnen“, sagt Julius ganz erstaunt. Manfred Akamp verriet noch, dass die Verpackungen sogar noch eine dritte Funktion bietet, da der Deckel der Verpackung so konstruiert ist bzw. entsprechend aufgezogen werden kann, dass auch ein Ausgießen einer Buchstabensuppe möglich ist – ohne sich zu verbrühen. Auch konnten die Sprösslinge dabei helfen die Erbsen und Möhren, Chicken Nuggets, Pommes, Fischstäbchen und den Kartoffel-Spinat-Auflauf unter Aufsicht aus den Öfen zu nehmen. Alida stellte erstaunt fest: „Das ist ja wirklich nicht heiß!“. Gemeinsam mit Mama und Papa verkosteten die hungrigen Detektive das Essen. Da waren sich übrigens alle einig: „Mmh, lecker!“ Abschließend erhielten Julius, Leonie, Jannes und Alida noch einen „Detektivausweis“ – denn als echter Detektiv darf ein Ausweis nicht fehlen. Damit endete die erste Erkundungstour und wir sind gespannt, wie es weitergeht. Die Qualitätsdetektive, als Teil der „Sprösslinge“, sind Drei- bis Achtjährige, die fortan monatlich unser Unternehmen und Fragen rund um das Thema (gesunde) Ernährung erforschen.