Die kleine Welt der Küchenkräuter

Kräuterkunde: richtig verarbeiten und lagern Zubereitung

  • Frische Kräuter vor dem Verzehr kurz abwaschen und mit einem Tuch trockentupfen bzw. abschütteln.
  • Damit Kräuter ihr Aroma nicht verlieren, sollten sie idealerweise erst kurz vor dem Verzehr zerkleinert werden (kleinschneiden oder kleinzupfen).
  • Tiefgefrorene Kräuter immer direkt auf kalte oder warme Speisen geben, sonst verlieren diese durch das Antauen ihr Aroma.
  • Kochen mit Kräutern
  • Frische, zarte Kräuter wie Basilikum können Hitze nicht so gut vertragen. Diese sollten erst nach dem Erhitzen des Gerichts dazugegeben werden – und zwar am besten frisch gezupft.
  • Robuste Kräuter wie zum Beispiel Rosmarin können die Hitze besser vertragen und somit auch gut mitgekocht werden.
  • Aufbewahrung und Lagerung

  • Für eine vorübergehende Lagerung die Küchenkräuter nach der Ernte waschen und diese noch feucht in einen fest verschließbaren Frischhaltebeutel geben.
  • Um Kräuter kurzfristig im Kühlschrank aufzubewahren, sollten diese in ein Küchentuch eingeschlagen werden oder in ein Glas Wasser gestellt werden.
  • Kräuter einfrieren: Erntefrische Kräuter hacken und idealerweise in kleinen Portionen luftdicht einfrieren. In Gefrierbeuteln oder –dosen halten sich die Kräuter so ca. ein Jahr.
  • Kräuter trocknen: Kräuter zu lockeren Zweigen zusammenbinden und an einem warmen, luftdurchlässigen und schattigen Ort aufhängen bis diese „rascheltrocken“ sind. Je nach Pflanze dauert dies zwischen zwei bis sieben Tage. Anschließend die Blätter abstreifen und in luftdichten Gefäßen oder Beuteln aufbewahren.
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